Das Haushaltsbündnis aus CDU, GRÜNEN, FDP und Ratsgruppe GUT hat für eine Machbarkeitsstudie zur Neuordnung des Barbarossaplatzes 300.000 Euro bereitgestellt. Mit einem Antrag für die nächste Ratssitzung wird diese nun in Auftrag gegeben und gleichzeitig werden Leitplanken für die Studie skizziert. 

Dazu erklärt Niklas Kienitz, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses: „Wer so oft durchgemacht hat wie der Barbarossaplatz, kann einfach nicht mehr gut aussehen. Die Wegebeziehungen sind verkorkst, die Verkehrssituation unübersichtlich und die Bezeichnung Platz hat er eigentlich nicht verdient. Das wollen wir ändern. Der Platz benötigt unbedingt eine städtebauliche und verkehrliche Schönheitskur.“